Platon – und die „wahre Meinung“

Der griechische Philosoph Platon unterschied zwischen wahrer „Idee“ und subjektiver „Meinung“. Man könnte auch sagen, dass es für ihn letzte „Wahrheiten“ und x-beliebige Meinungen gab.

Nun, wer kennt das nicht: Ein Thema, viele Meinungen, wenig Wahrheit! Um der Wahrheit einer Sache auf der Spur zu kommen, bedarf es nach Platon einer Art innerer „Erleuchtung“. Erst wenn die erfolgt ist, ist jemand im Besitz des Wissens um die Wahrheit (was durchaus nicht die Wahrheit selber ist) und kann sie dann als wahre Meinung verkünden.

In diesem Sinne glaube ich 1985 eine „Erleuchtung“ gehabt zu haben und eine wahre Meinung zu vertreten, wenn ich vom christlichen Glauben als letzter Wahrheit spreche. Ich kann aber wunderbar damit leben, wenn Andere dies dann doch eher im Bereich des „subjektiven Meinung“ angesiedelt sehen. Soviel Toleranz muss sein!

Wer mehr über meine „Erleuchtung“ erfahren möchte, kann dies auf meiner Homepage tun:
http://wendepunkte.jimdo.com/

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
Dieser Beitrag wurde unter Philosophie abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s