Mein ganz persönlicher Gottesbeweis

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Text zum Bild: „Es gibt einen Gott, der zu erretten weiß“

1. Der fehlende Anfangspunkt 

Wir Menschen sind gewohnt, dass Alles einen Anfang (und auch ein Ende) hat, Unser Leben hat einen Anfang (Und ein Ende), dass Universum hat zeitlich einen Anfang (und ein Ende). So weit so gut! Wie aber sieht es aus wenn wir uns gedanklich vor den Anfangspunkt unseres Universums  begeben?

Um es kurz zu machen, egal ob wir von einem Gott, dem Nichts oder sonst irgendetwas oder irgendwen ausgehen, wir können niemals einen ANFANGSPUNKT davon markieren. Täten wir es käme automatisch die Frage: „Und was war davor?

Unser Dilemma allerdings ist, dass wir einerseits erkennen können, dass es keinen Anfangspunkt geben kann, wir uns andererseits das aber absolut nicht vorstellen können. In unserem Denken braucht eigentlich alles einen Anfang (und ein Ende). Was nun? 

 Angesichts der offensichtlichen Tatsache, dass es keinen Anfangspunkt geben kann, unserem Denken das andererseits aber unbegreiflich und unerklärlich bleibt ( Wie kann etwas keinen Anfang haben?) schlage ich die bedingungslose Kapitulation vor: „Ich bekenne, ich stehe vor einem unlösbaren Rätsel!“ 

2. Wäre ein „ewiges Nichts“ vermutbar? 

Ich muss zugeben, dass ich vor meinem Christsein ein Zeitlang von Laotse und der Lehre vom „ewigen Nichts“ fasziniert war. Von daher würde ich sagen: „Ja, theoretisch denkbar wäre es!“ Da müsste man dann aber noch einmal genauer drüber nachdenken. 

3. (M)ein ganz persönlicher Beweis eines „ewigen Gottes“ 

Also wenn ein „ewiges Nichts“ denkbar ist, dann natürlich auch ein „ewiger Gott“. Beides sprengt allerdings den Rahmen des menschlichen Begreifens. Aber gehen wir einen Schritt weiter „Ewiges Nichts“ oder „Ewiger Gott“?  Ist diese Frage redlicherweise entscheidbar?

Wenn man sich dabei nur auf seinen Verstand verlassen müsste, dürfte dies schwer werden. Aber was, wenn dieser „ewige Gott“ sich – so wie die Bibel es bezeugt – einem offenbaren würde? Genau das ist mir 1985 geschehen. Ich habe meinen ganz persönlichen Gottes-Beweis erhalten. Habe die rettende Gnade Gottes erlebt:

Meine Bekehrungsgeschichte

Wem das Erste zu zeitaufwendig ist, dem schlage ich vor zumindest die „Wolkengeschichte“ zu lesen

Die fünf Wolken

4. Kann jeder den „ewigen Gott“ auch persönlich erleben?

Dies Frage  würde ich generell mit einem „Ja“ beantworten wollen. Vorausgesetzt a) man macht sich ehrlichen Herzens auf die Suche nach IHM und b) benutzt auch die richtige „Tür“ (Jesus) … wobei a) vielleicht für einen Anfangskontakt auch schon reichen könnte.

ErlöserIch bin mir da recht sicher: ER möchte sich einem (über Jesus) er- und beweisen!

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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