Wenn ein Apfel vom Baum fällt …

…. geschieht dies gemäß des Gesetzes der Schwerkraft. Aber es muss kein Zufall sein, dass du just in dem Moment dort sitzt

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Im Jahr 1665 wütet in England die Pest. Die Universität Cambridge schließt ihre Türen. Der Mathematikstudent Isaac Newton flieht aufs Land, in sein Heimatdorf Woolsthorpe. Während die Seuche Zehntausende dahinrafft, entdeckt der 23-jährige eine universelle Kraft: die Gravitation.

Man erzählt, Newton habe zur Mittagszeit unter einem Apfelbaum geruht. Da sei ihm ein Apfel mitten auf den Kopf gefallen. Newton grübelt: Der Apfel fällt zu Boden, weil die Erde ihn anzieht. Wie weit reicht diese Anziehungskraft? Bis zum Mond? Newton rechnet. Ein Rätsel der Astronomie treibt ihn um: Vielleicht ist es ja die irdische Schwerkraft, die den Mond auf seiner Umlaufbahn hält. Dazu müsste diese Kraft nur genauso groß sein, wie die entgegengesetzt wirkende Fliehkraft. Seine Berechnungen bestätigen bald den Verdacht. …

Mit der Gravitation hat Newton eine Kraft entdeckt, die auf der Erde wie im Weltall wirkt. Newton erklärt mit der Gravitationskraft Galileis Experimente zum freien Fall und beweist Keplers Gesetze zur Planetenbewegung. Die Wirkung der Schwerkraft kann Newton mathematisch beschreiben. Ihr Ursprung bleibt jedoch rätselhaft.

(Quelle: Newton und die Gravitation)

Es sind manchmal kleine Anstöße, die Großes bewirken …  . Viele sind schnell geneigt den berühmten „Zufall“ dafür verantwortlich zu machen, aber manchmal ist eine dahintersteckende Fügung mit den Händen greifbar: Ein frühes Weihnachtsgeschenk

Der Mensch denkt und Gott lenkt, sagt der Volksmund. Und vielleicht ist da ja mehr dran als mancher im Moment vermutet!

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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