Fünf starke Hinweise auf eine (mögliche) Existenz Gottes

DSCI0086

Gibt es in dieser chaotischen Welt Hinweise auf die Existenz Gottes? Diese Frage würde ich mit einem eindeutigen Ja beantworten wollen. Und möchte mich dabei auf fünf Hinweise beschränken:
1. Die Schöpfung
2. Die Bibel
3. Die Geschichte
4. Die Sakramente
5. Lebenszeugnisse und Wunderberichte

1. Die Schöpfung

Heute wird ja in zunehmender Weise davon ausgegangen, dass unser Universum und das Leben ohne einen Schöpfer zustandegekommen sei. Und dazu werden alle möglichen „Beweise“, Theorien und Spekulationen ins Felde geführt.
Aber selbst Richard Dawkins, einer der führenden Evolutionsbiologen der heutigen Zeit, räumt in seinem Buch „Der Gotteswahn“ ein, dass das Vorhandensein der notwendigen Bedingungen für die Entstehung von Leben extrem unwahrscheinlich waren. Und versucht die die Dinge mit Multiversen (Milliarden von Paralleluniversen) und der Magie der großen Zahl zu erklären. Salopp formuliert: Bei Milliarden von Paralleluniversen ist es recht wahrscheinlich, dass einmal die Bedingungen für die Entstehung von Leben passen!  Gott oder der Zufall? (hier anclicken)
Persönlich halte ich dieses Eingeständnis für eine „Bankrotterklärung“ eines Atheisten. Er gibt im Grunde genommen zu, dass alles in unserem Universum so wunderbar passt, dass man durchaus von einem Konstrukteur ausgehen könnte. Und ich füge hinzu: Eigentlich ausgehen müsste!
Das ganze Universum und die Natur auf unsere Erde weisen auf einen Konstrukteur, einen Schöpfer hin!

2. Die Bibel

Die Bibel ist sicher kein fehlerfreies Buch und weist so manche Ungereimtheit auf. Aber sie weist in anschaulicher und auch glaubhafter Weise daraufhin, dass es a) einen Schöpfergott gibt b) wir erlösungsbedürftig sind und c) Jesus, auf grund seines vollbrachten Erlösungswerkes,  der Weg zu einer dauerhaften Verbindung mit Gott ist. Es liegt nun an jedem selber persönlich herauszufinden, ob diese Botschaft stimmt oder nicht: Der Kernpunkt des christlichen Glaubens (hier anclicken)

3. Die Geschichte

Persönlich bin ich – unter Einbeziehung des Wirken Satans auf Erden – davon überzeugt, dass das Handeln Gottes in der Geschichte an markanten Punkten recht deutlich wird. Wie im folgenden Beispiel: Das Wunder von Wien (hier anclicken)

4. Die Sakramente

Ich bin immer wieder überrascht, welche Wirkung die Teilnahme am Abendmahl für mich hat. Oft kam ich leicht bedrückt herein und ging federleicht mit Frieden im Herzen wieder hinaus.
Ähnliches habe ich übrigens mal als Kind nach einer Beichte erlebt. Das war wirklich ein Stück Himmel, was ich da schmecken durfte

5. Lebenszeugnisse und Wunderberichte

Es gibt viele christliche Zeugnisse und Wunderberichte. Angefangen in der Apostelgeschichte bis hin zu den vielen Berichten in der heutigen Zeit:  Christliche Bekehrungserlebnisse und Wunderberichte (hier anclicken)

Fazit: Vielleicht sind diese fünf starken Hinweise noch kein objektiver Gottesbeweis, aber – aus meiner Sicht- doch ein so starkes Argument, dass man sich als Agnostiker oder Skeptiker mal etwas ernsthafter Fragen sollte, ob nicht der christliche Glaube wahrer ist als man bisher geglaubt hat. Es könnte vielleicht ein persönlicher Wendepunkt, der Anfang eines Aufbruchs zum wahren Gott, dem Vater im Himmel,  werden.

Erlöser

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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Eine Antwort zu Fünf starke Hinweise auf eine (mögliche) Existenz Gottes

  1. klaus roggendorf schreibt:

    Es gibt`auch eine gesunde Religiosität und natürliche Gläubigkeit der Rationalisten, Wissenschaftler und der Gläubigen, die Gott als die, in ihrer Gänze unfassbaren `Vollkommenheit alles Wahren und ihrer menschlichen Wahrheit identifizieren. Die religiöse Gläubigkeit ist sprirituell Teil einer logisch denkbaren Annahme `alles Wahren` und deren `Vollkommenheit, oder etwa nicht? Glauben und Wissen sind untrennbar miteinander verbunden

    Auch alle `Menschen` sind entwicklungs- und erkenntnisgeschichtlich auf der suche nach Liebe, Geborgen- und Sicherheit. ALLE Gläubigkeiten, Sekten, Philosophien und Religionen entspringen des Menschen Bedürftigkeiten, die – wie alles Denken und Handeln des Menschen – antriebsdynamisch unbewußt eitel, vorteils- und machtorientiert und dominiert sind.

    Diese Tatsache ist in allen Lebensbereichen populistisch mißbrauchbar und das hat die ganze Menschheitsgeschichte leidvoll geprägt. Gott* kann es logisch nur geben, wenn er mit allen seinen Attributen als die Vollkommenheit der Wahrheit identifiziert wird, denn es kann logisch nur eine `Vollkommenheit des Wahren`* geben. Eine Vollkommenheit , die alle religiösen Ansprüche – ganz allein die absolute Wahrheit* zu besitzen – aufhebt. Eine Vollkommenheit der Wahrheit, die auch philosophisch als Hommage an I. Kant* mit dessen Wahrheits-Begrifflichkeiten* an sehbar ist und so alle Religionen, Philosophien und Menschen friedlich verbinden kann. So werde es, im global-friedlichem Dialog und gedeihlichem Miteinander – Auf geht´s

    Mehr dazu im Internet unter > klaus roggendorf + – * Gott ist unbeweisbar wahr Gott ist die Vollkommenheit der Wahrheit<*

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