Das menschliche Kernproblem

Die menschliche Neugier verstehen zu wollen, „was die Welt in ihrem Innersten zusammmenhält“, ist sicherlich eine wichtige Triebfeder menschlicher Sinnsuche. Aber es kommt noch ein anderes, weit schwerwiegenderes Motiv hinzu: Das Wissen um die eigene Sterblichkeit. Die Erkenntnis, dass es für jeden von uns einmal einen biologischen Endpunkt gegen wird.

Dieses Wissen um die  drohende totale Vernichtung/Auslöschung der eigenen Person ist eine schier unerträgliche Angelegenheit, lässt das eigene Leben als sinnlos erscheinen. Und wirft – über kurz oder lang – dann bei den Meisten schon die Frage auf: „Soll das wirklich Alles gewesen sein oder gibt es da vielleicht etwas, was auf ein Fortexistieren über den Tod hinaus hoffen lassen könnte?“  

Bevor ich mit dieser Frage weitermache, möchte ich eine Kindheitsanekdote schildern, die mir die menschliche Endlichkeit/Sterblichkeit drastisch vor Augen geführt hat:

Dem Tode knapp entronnen

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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