Thomas Mann – ein Zeuge der dämonisch okkulten Realität

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Ich erlebe immer wieder, dass Naturalisten einfach nicht glauben wollen, dass es reale „übernatürliche“ Phänomene gibt. Sie wolles es einfach nicht wahrhaben, obwohl das entsprechende Indizienmaterial geradezu erdrückend ist . 

„Euer Ehren, ich rufe Thomas Mann in den Zeugenstand …. soll er uns jetzt mal von seiner Teilnahme an einer „Seance“ bei Baron Schenk – Notzing mit dem Medium Willi Schneider berichten … Herr Mann, erzählen Sie uns doch bitte , was mit dem am Boden liegenden Taschentuch geschah, welches der Baron auf den Boden geworfen hatte, unerreichbar für jede anwesende menschliche Hand?“

Thomas Mann erhebt sich und tritt in den Zeugenstand. Er räuspert sich und beginnt dann mit klarer Stimme zu reden: (Textauszug aus „Okkulte Erlebnisse“)
„Erinnert man sich an die Stelle im Lohengrin, 1. Akt, wenn nach
Elsas Gebet der Chor mit einer Einzelstimme einsetzt: „Seht! Welch seltsam Wunder!“ So ähnlich war es. Das Taschentuch hatte sich vom Boden erhoben und war aufgestiegen.

Vor aller Augen, mit rascher, sicherer, energischer, fast schöner Bewegung stieg es aus Schattengründen in den Lichtschein der Lampe empor, der es rötlich färbte, stieg auf, sage ich, aber das ist nicht richtig, nicht so war der Vorgang, daß es leer und flatternd emporgeweht wäre, es wurde genommen und erhoben, eine tätige Stütze steckte darin, die sich oben in knöchelartigen Erhebungen darunter abzeichnete, und von der es faltig herniederhing; von innen her wurde lebendig damit manipuliert, drückende und schüttelnde Umgestaltungen wurden damit vorgenommen in den zwei oder drei Sekunden, während welcher es frei ins Lampenlicht gehalten wurde – und dann kehrte es mit ebenso ruhiger und sicherer Bewegung zum Boden zurück.

Das war nicht möglich – aber es geschah. Der Blitz soll mich treffen, wenn ich lüge. Vor meinen unbestochenen Augen, die ebenso bereit gewesen wären, nichts zu sehen, falls nichts da sein würde, geschah es, und zwar nicht einmal, sondern alsbald aufs neue: Kaum unten, so kam das Tuch schon wieder empor ins Licht, schneller diesmal als zuvor, und jetzt sah man mit unverkennbarer Deutlichkeit das von innen erfolgende Hinein- und Übergreifen der Glieder eines Greiforgans, das schmaler als eine Menschenhand, klauenartig erschien. Hinan und wieder herauf … Zum drittenmal oben, wird das Tuch von etwas Unsichtbarem kräftig geschwenkt und gegen den Tisch geworfen – nicht darauf, nicht gut gezielt, es bleibt an der Kante hängen und fällt auf den Teppich.

Bravorufe und laute Lobeserhebungen für „Minna“ hatten das Phänomen begleitet, und mehrmals hatte der Baron bei uns Neulingen angefragt, ob wir sähen, ob wir alles gut sehen könnten. Gewiß, wie hätte ich das wohl nicht sehen sollen. Ich hätte die Augen schließen müssen, um es nicht zu sehen, während ich diese meine Augen doch niemals gespannter offen gehalten hatte als jetzt. Ich hatte Größeres gesehen auf Erden, Schöneres, Würdigeres.

Aber daß etwas Unmögliches, trotz seiner eigenen Unmöglichkeit, mit ruhiger Sicherheit und schließlich mit Übermut geschah, das hatte ich noch nicht gesehen, und darum wiederholte ich nur erschüttert: „Sehr gut! Sehr gut!“, obgleich mir nebenbei auch etwas übel war.“ 

So weit der Erfahrungsbericht  des Thomas Mann, der nun wirklich nicht für sich alleine steht. „Wer die (bösen) Geister ruft, muss sich nicht wundern, wenn sie dann auch wirklich kommen“ …. Dies habe ich persönlich auch mal leidvoll erfahren: Meine Geschichte

Dies soll natürlich keine Werbung für dämonisch-okkulte Phänomene sein, sondern nur auf diese Realität hinweisen. Ich warne davor sich darauf einzulassen, sonst könnte es einem vielleicht so ergehen wie diesem jungen Mann: Besessen von Voodoogeistern

Genug der schlechten Botschaften … wenn es das „übernatürlich“ Böse gibt, dann natürlich auch das „übernatürlich“ Gute. Ich empfehle sich dieser göttlichen Realität zu öffnen, beispielsweise so:

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Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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