Der Blick durchs Schlüsselloch: Erweckung in China (und anderswo)

wunder

Die Gläubigen, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündeten das Wort. Philippus aber kam in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündigte dort Christus.

Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Wunder, die er tat. Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Krüppel wurden geheilt.

So herrschte große Freude in jener Stadt. (Apostelgeschichte 8)

Das achte Kapitel der Apostelgeschichte ist der Bericht einer großen Erweckung in Samaria. Viele Menschen – offensichtlich innerlich stark berührt durch die vielen Zeichen und Wunder – bekehrten sich zum christlichen Glauben und ließen sich taufen.

„Ja, klar“, mag jetzt mancher denken, „wenn ich so etwas erleben würde, würde ich mich auch bekehren. Aber solche Dinge geschehen ja heutzutage nicht mehr!“

Das ist so aber nicht ganz richtig … es gibt auch heutzutage noch solche Erweckungen, beispielsweise derzeit in China. Man spricht von über deutlich mehr als 100 Millionen Christen im ganzen Land. Allein in den letzten Jahren sind 40 Millionen Menschen gläubig geworden. Und gleichzeitig  wird von zahlreichen großen Zeichen und Wundern berichtet, wie seinerzeit in Samarien:  Zeichen und Wunder in China

Sogar zahlreiche Totenerweckungen soll es gegeben haben:

Zahlreiche glaubhafte Berichte von Totenauferweckungen kursieren.  Aus einem der östlichen Landesteile wird berichtet, dass ein Christ zu Tode geprügelt wurde.  Aus Furcht, die anderen Gläubigen könnten über ihm beten und ihn vom Tod auferwecken, ließen die Behörden den Leichnam verbrennen.

Kurzum, in China und anderen Teilen der Welt geschehen dramatische Dinge, von denen der normale Mitteleuropäer wenig bis gar nichts mitbekommt.  Dieser Text hier versteht sich als ein ganz kurzer Blick durch´s Schlüsselloch hinter die chinesische Mauer: 

Über heinrich58

Im Jahre 1985 habe ich unter dramatischen Umständen im Alter von 27 Jahren zum christlichen Glauben gefunden. Die Geschichte kann man hier nachlesen: http://wendepunkte.jimdo.com/im-banne-des-bösen/
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